1) Einleitung 13) Das Labyrinth der Kugeln und Gänge
  2) Ankunft in der Ahaggar-Wüste 14) Wieder in die Ahaggar-Wüste
  3) Ägypten: Die Grabkammer 15) Die Säule mit der ägyptischen Statue
  4) Ägypten: Der Tempel des Hohen Priesters (I) 16) Im Sibirien der Altsteinzeit: Die Wolfshöhle
  5) Ägypten: Der Fischer am Strand 17) Sibirien: Die Seen- und Insellandschaft
  6) Ägypten: Das Henkelkreuz 18) Sibirien: Erneut in der Wolfshöhle
  7) Ägypten: Die Truhe mit den Federn (I) 19) Bagdad: Das Haus des Kaufmanns
  8) Ägypten: Der Tempel der Isis 20) Bagdad: Der Garten des Zauberers
  9) Ägypten: Erneut beim Fischer am Strand 21) Bagdad: Der Turm des Zauberers
10) Ägypten: Die Truhe mit den Federn (II) 22) Auf dem Weg nach Shambhala
11) Ägypten: Der Tempel des Hohen Priesters (II) 23) Ankunft in Shambhala
12) Zurück in der Gegenwart 24) Rückkehr in die Ahaggar-Wüste

Der Weg führt über vier auf den ersten Blick unzugängliche Inseln. Unsere Heldin versucht ihr Glück und geht los (3x geradeaus),  bis ihr Weg vor einem Abgrund endet, vor dem ein Baum steht, dessen Wurzeln nicht sehr fest verankert sind. Sie wirft einen Blick auf die kleine Insel auf der anderen Seite und überlegt, wie sie hinübergelangen kann. Dann kommt ihr der rettende Gedanke: vielleicht sollte sie den Baum als Brücke benutzen. Wenn sie hinaufsteigen würde, würde sich dieser unter ihrem Gewicht vermutlich biegen und eine Verbindung zur nächsten Insel herstellen. Sie sieht sich den Baum an, muss jedoch feststellen, dass sie ohne einen Schemel nicht hinaufklettern kann. Sie sieht sich nach einem entsprechenden Gegenstand um, geht dazu zwei Schritte zurück und entdeckt am Uferrand einen Baumstumpf, der als Trittleiter dienen kann. Sie steckt ihn ein und kehrt zurück zu dem Baum, an dessen Fuß sie den Baumstumpf ablegt (die Stelle ist markiert). 

Sie klettert über den Baumstumpf auf  den Baum, der sich tatsächlich unter ihrem Gewicht biegt. Ehe er zerbricht und ins Wasser stürzt, gelingt es unserer Heldin ans andere Ufer zu gelangen. Doch hier stellt sich ihr schon das nächste Hindernis in den Weg. In nicht allzu weiter Entfernung erblickt sie einen Tiger, der in regelmäßigem Rhythmus einen Steinhaufen umkreist. Ihre einzige Chance unbemerkt an dem Raubtier vorbei zu gelangen besteht darin, das Tier abzulenken. Ein Blick ins Inventar zeigt, dass kein passender Gegenstand vorhanden ist. Also sieht sie sich nach einem geeigneten Objekt um. 

Etwas links von sich findet sie einen kleinen Stein. Diesen hebt sie auf in der Hoffnung, den Tiger damit ablenken und unbehelligt passieren zu können. Sie geht auf das Tier zu und wartet auf den richtigen Augenblick, um den Stein zu werfen. Hier gilt es, den Moment abzupassen, wenn sich der Tiger in der Mitte hinter dem Steinwall befindet.

Unsere Heldin wirft den Stein, der Tiger setzt zum Sprung auf unsere Heldin an und wird vom Treibsand vor dem Steinhaufen aufgesogen. (Wenn man nicht den richtigen Augenblick wählt, wird unsere Heldin vom Tiger erlegt). 

Sobald der Tiger im Sand verschwunden ist, geht unsere Heldin vorsichtig links am Grasrand entlang bis zum anderen Ende der kleinen Insel. Hier trifft sie erneut auf ein Hindernis in Gestalt eines Felsblocks. Bei genauerem Hinsehen stellt die Ägyptologin fest, dass sie dieses Hindernis zu ihren Zwecken nutzen kann. Irgendwie muss sie zur nächsten kleinen Insel gelangen, und der Felsblock könnte ihr dabei behilflich sein. Es muss ihr nur gelingen, ihn ins Wasser zu rollen. Im Inventar befindet sich nur noch ein Stab und damit lässt sich diese Aufgabe nicht bewältigen. Also gilt es, einen geeigneten Gegenstand zu finden. Sie geht zwei Schritte zurück und wendet sich dann nach links zu einem Busch. Neben einem Felsstück findet sie einen kräftigen Ast, den sie einsteckt.

Mit diesem „Hebel“ befördert sie den Fels ins Wasser, klettert hinüber und gelangt auf die nächste Insel. Vor ihr auf der rechten Seite kauert der weiße Wolf, der ihr den Weg aus der Wolfshöhle zeigte. Sie beschließt jedoch, sich zunächst einmal weiter umzusehen und folgt dem steinernen Pfad auf der linken Seite, der sie durch einen Steinbogen hindurch hinunter in Richtung Wasser bringt. 

Hier geht es zum Wasser!

Dort hört sie ein drohendes Knurren. Sie dreht sich um und erblickt einen schwarzen Wolf, der zähnefletschend auf sie lauert. Er bewacht eine lange Holzstange, die unserer Heldin sicher noch gute Dienste leisten könnte. Angesichts der Bestie sucht sie das Weite, stellt jedoch fest, dass ihr das Biest auf den Fersen bleibt. Also geht sie in die Richtung, wo sich der weiße Wolf befindet und hofft, dass dieser ihren Feind beseitigen wird, wie er es zuvor in der Höhle mit den anderen Wölfen getan hat. Die Rechnung geht auf, und unsere Heldin kann nun ungehindert zurück zu der Stelle gehen, wo der schwarze Wolf auf sie lauerte und die lange Holzstange an sich nehmen. Jetzt ist sie nur noch wenige Schritte von ihrem Ziel – dem seltsamen quallenförmigen Flugobjekt – entfernt. Sie dreht sich nach rechts und erblickt in unmittelbarer Nähe eine weitere kleine Insel, an deren Ufer ein Bär auf Nahrungssuche ist. 

Mit einem wagemutigen Sprung gelangt sie ans andere Ufer

Sie sollte sich vor ihm in Acht nehmen und ihn Fischfang nicht stören. Sie sucht also erneut nach einer Möglichkeit unbemerkt ans andere Ufer zu gelangen. Für einen Sprung ist der Abstand zu groß. Da fällt ihr die lange Holzstange in ihrem Gepäck ein, die sie dem schwarzen Wolf abgenommen hat. Vor sich auf dem Grasstreifen findet sie eine geeignete Stelle, von der sie springen kann. Sie holt die Holzstange aus dem Gepäck, nimmt allen Mut zusammen und gelangt mit einem gewagten Sprung unbemerkt hinüber auf die andere Seite.

Sie bleibt auf der kleinen Erhöhung, auf der sie sicher gelandet ist, und vermeidet den Weg hinunter zum Strand, wo der Bär nur darauf wartet, ihr den Gar aus zu machen. Sie geht weiter geradeaus bis zum anderen Ende der Insel und bemerkt dort unten am Ufer einen entwurzelten Baumstamm. 

Sie steigt hinunter, schiebt den Baumstamm ins Wasser, springt hinauf und lässt sich von dem behelfsmäßigen Floß zur nächsten Insel treiben. Dort angekommen folgt sie einem steinernen Pfad, der sich in Linksdrehungen nach oben windet. 

Schließlich gelangt sie auf ein kleines von Felsen umgebenes Plateau. Sie blickt nach oben in die Luft und sieht über sich den seltsamen schwebenden Gegenstand, den sie bei ihrer Ankunft in dieser Region entdeckt hatte. Sie berührt ihn und wird automatisch hinaufgezogen, regelrecht aufgesogen von der einzigen Öffnung des Gebildes. 

Sie landet in einem kreisrunden Raum, der den Eindruck verstärkt, dass es sich bei diesem Objekt um ein organisches Wesen, eine Art Hohltier handelt. Um nicht durch die Öffnung in der Mitte wieder auf das Plateau herunterzufallen, tastet sich unsere Heldin vorsichtig am Rand entlang und findet in einer Nische einen kristallenen Totenschädel und einen Speerwerfer

Hier sollte sie zuerst den Speerwerfer an sich nehmen und erst dann den Kristallkopf, da dieser sie in bekannter Weise in das Labyrinth der Kugeln und Gänge befördert. Sobald sie den Speerwerfer in ihrem Gepäck verstaut hat, ergreift sie den Totenschädel, der sie wieder in das Labyrinth der Gänge und Kugeln befördert. Jetzt ist es an der Zeit, erneut ein paar Worte mit dem Delphin zu wechseln. Sie dreht sich 3x nach links (nur mit der Maus das Bild drehen, geht dann geradeaus (1x klicken) und gelangt zum Delphin. Er erklärt ihr die Verwendung des Speer-Werfers. Damit wird sie in der Lage sein, das Mammut zu erlegen. Sie erfährt außerdem von der Existenz zweier weiterer Türen. Wenn sie dazu bereit ist, soll sie die 4. Tür links und die 3. Tür links benutzen.

„Nimm den Speerwerfer, damit kannst du das Mammut töten. Nimm den Totenschädel. Er wird dann von Nutzen sein, wenn einer von deiner Art soweit ist. An diesen einen richte ich die folgenden Worte: Geh’ als nächstes durch die vierte Tür links, dann die dritte Tür links“.

Nachdem alles gesagt worden ist, dreht sich unsere Heldin um und gelangt durch die Kugel unmittelbar vor sich zurück in das seltsame schwebende Gebilde.

© Copyright Renate Pieper

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