1) Einleitung
2) Teil 1: London 12) Letzte Reisevorkehrungen in der Irrenanstalt
3) Draculas Haus in Carfax 13) Kanalisation: Erneut auf dem Weg nach Highgate
4) Dr. Sewards Irrenanstalt 14) Der zweite Besuch auf dem Friedhof von Highgate
5) Kanalisation: Auf dem Weg nach Highgate 15) Teil 2: Auf dem Weg nach Transsylvanien
6) Der Friedhof von Highgate 16) Der Steinbruch
7) Wieder in der Irrenanstalt 17) Im unterirdischen Kerker
8) Kanalisation: Auf dem Weg ins Styx 18) Der Friedhof von Borgo
9) Im Kino Styx 19) Draculas Schloss
10) Kanalisation: Auf dem Weg nach Carfax 20) Im Schlossturm: Die Seilbahn
11) Der zweite Besuch in Carfax 21) "Die letzte Zufluchtsstätte"

Jonathan weiß, dass er sich der Konfrontation mit Dracula stellen muss. Er reist nach Carfax, Draculas, ehemaligem Londoner Wohnsitz, um dort mit seinen Nachforschungen zu beginnen. In seinem Gepäck befinden sich ein Revolver, ein paar Patronen sowie Sewards Schlüssel zum Haus des Grafen. Jonathan öffnet das Gartentor und wirft zunächst einen Blick auf den verwilderten Garten. 

Der ganze Ort drückt Novemberstimmung aus: ein wolkenverhangener Himmel, kahle Bäume, die ihre blattlosen Äste in die Luft strecken und überall Gestrüpp. Jonathan geht auf das Haus zu und bemerkt etwas links der Treppe zum Haus ein leeres Wasserbassin, an dessen Kopfende sich ein Mühlenrad befindet. Der Boden des Beckens ist mit allerlei Algen bedeckt, was darauf hinweist, dass man das Wasser darin erst vor kurzem abgelassen hat. Nach diesem ersten Eindruck, dreht sich Jonathan nach links und setzt seinen Weg in die linke Hälfte des Gartens fort.

Dort bemerkt er einen seltsamen Steinblock, der mit einem Gitter abgedeckt ist. Er sieht sich dieses Gitter genauer an, muss jedoch feststellen, dass es sich nicht öffnen lässt. Eine dicke Kette mit einem Schloss hält das Gitter. 

Jonathan wirft nun einen Blick auf den Steinblock darunter. Am unteren Ende weisen dicke Rohre auf der linken und rechten Seite daraufhin, dass es sich hier um eine Art Schleuse handeln muss, die für die Wasserzufuhr im Bassin sorgt. Jonathans Vermutung bestätigt sich, als er sich den Steinblock von vorne ansieht. Er entdeckt darauf eine seltsame kreisrunde Scheibe, die offensichtlich als Rad fungiert, mit dem die Schleuse geöffnet bzw. geschlossen wird. Das Rad lässt sich jedoch nicht bewegen und der Zugang zum Gitter, unter dem vermutlich der Mechanismus verborgen ist, der das Rad freisetzt, bleibt unserem Helden wie wir bereits wissen zur Zeit verwehrt.

Jonathan dreht sich um und kehrt zurück zu dem leeren Wasserbecken. Er steigt hinein und macht einmal die Runde auf der Suche nach weiteren Anhaltspunkten. 

Plötzlich fällt sein Blick auf eine Steinplatte mit einem Relief an der Bassinwand (Jonathan kann von hier aus die Gartentür erblicken!). In der Mitte dieser Steinplatte entdeckt er eine kleine runde Plakette, die er natürlich sofort einsteckt. Jonathan beschließt, jetzt dem Haus selbst einen Besuch abzustatten. Er steigt aus dem Bassin heraus, wendet sich nach links, geht einen Schritt geradeaus, wendet sich erneut nach links und steigt die Treppe zur Tür des Hauses hinauf. 

Da die Eingangstür verschlossen ist (Zahnradcursor), nimmt er Sewards Schlüssel aus seinem Rucksack, steckt den Schlüssel ins Schloss und kann nun Draculas Behausung durch die geöffnete Tür betreten. In der Eingangshalle wendet er sich dem Treppenhaus zu und begibt sich in den ersten Stock (2x in Richtung Treppe klicken; auf dem ersten Treppenabsatz nach rechts drehen und weiter hinaufsteigen). Oben angekommen dreht er sich nach rechts und macht auf der Balustrade einen Schritt geradeaus. Dann wendet er sich nach links zu der Tür, die zu Draculas Arbeitzimmer führt. Hier sieht er sich um und entdeckt linkerhand eine Kommode, etwas rechts davon eine Truhe und noch etwas weiter rechts einen Schreibtisch. 

Jonathan geht geradewegs auf die Kommode zu und bemerkt, dass oben auf dem Möbelstück drei Metallbehälter liegen, die normalerweise Filmrollen enthalten. Einer dieser Behälter trägt die Beschriftung "styx". Ein Blick mit der Lupe zeigt, dass sich der Behälter öffnen lässt. Jonathan schiebt den Deckel beiseite und findet in dem Behälter eine Automatenmünze, eine Lochkarte für eine Drehorgel sowie eine Streichholzschachtel, die ebenfalls die Beschriftung "styx" trägt.

Er nimmt alle drei Gegenstände heraus und verstaut diese in seinem Gepäck. Dann fällt sein Blick auf den Kupferstich, der an der Wand über der Kommode hängt. Er sieht sich das Bild genauer an und erfährt einige Einzelheiten über Carfax:

"Der Besitz liegt im Distrikt von Perfreed und heißt Carfax,  wahrscheinlich eine verfälschte Form aus dem altfranzösischen 'quatre faces' - vier Seiten -, da jede der Hausfassaden einer Himmelsrichtung zugewandt ist. Das imposante Gebäude stammt aus dem Mittelalter. Es könnte sich um eine ehemalige Mühle handeln. Ein paar kleine Bauten umgeben das Gebäude darunter eine größere und etwas neuere Konstruktion. Hier ist eine von Dr. Seward geleitete Irrenanstalt untergebracht."

Während des Lesens fällt Jonathan das Wasserbecken im Garten mit dem Rad ein. Sollte es sich dabei um den Mühlenteich handeln? Wieso jedoch ist kein Wasser darinnen? Er blickt erneut auf den Kupferstich und bemerkt, dass sich hier etwas bewirken lässt (Zahnradcursor mit Hand). Er dreht das Bild um und entdeckt auf dessen Rückseite ein Schriftstück, das dort hinter dem Rahmen klemmt. Er nimmt den Gegenstand an sich, betrachtet ihn im Inventar und stellt fest, dass es sich dabei um eine Art Plan handelt, der etwas mit der seltsamen Vorrichtung im Garten zu tun haben muss. Er beschließt, sich jedoch zunächst hier an Ort und Stelle weiter umzublicken. Er wendet sich der Truhe zu, die sich rechts von der Kommode befindet, öffnet sie und entnimmt ihr ein Fernrohr und einen Kandelaber. 

Dann geht er weiter nach rechts zum Schreibtisch und öffnet etwas unterhalb die rechte Schublade (Zahnradcursor mit Hand). Dieser kann er vier Gegenstände entnehmen: einen Kompass und einen Zylinderschlüssel, dann noch ein Buch mit einem rötlichen Einband und schließlich eine bereits angebrannte Kerze, die unter dem Buch verborgen liegt. 

Im Inventar wirft unser Held einen Blick auf das Buch und stellt fest, dass dieses Notizen von Draculas Hand enthält. Beim Blättern fällt sein Blick zunächst auf die Abbildung eines Schachbretts und einen dazugehörigen Text, aus dem deutlich wird, dass es in Zusammenhang mit dem Schachbrett ein Rätsel zu lösen gilt. Harker blättert weiter und findet nach zwei völlig leeren Buchseiten die Abbildung  von drei Wasserspeiern in der Gestalt von Wolfsköpfen und die eines menschlichen Werwolfes - sollte es sich dabei um Dracula und seine Wächter handeln? Jonathan schließt das Notizbuch, dreht sich nach rechts um und wendet sich dem Paravent zu, der sich in der anderen Ecke des Zimmers befindet. Er versucht dahinter zu gelangen und bemerkt im Vorbeigehen rechterhand eine verschlossene Tür. In der Dunkelheit kann er hinter dem Wandschirm kaum etwas erkennen. Zumindest kann er feststellen, dass dort eine weitere Kommode steht. Etwas oberhalb des Möbelstücks auf der linken Seite erscheint ein Zahnradcursor. Jonathan nimmt den Kerzenständer aus seinem Gepäck und stellt ihn an der entsprechenden Stelle auf die Kommode. Im Inventar zündet er den Kerzenstummel mit Hilfe der Streichhölzer an. Sobald dies geschehen ist, setzt er die brennende Kerze auf den Kerzenhalter. Jetzt kann er auf der rechten Seite an der Wand oberhalb der Kommode einen Gegenstand hängen sehen. Er blickt genauer hin (Lupe) und gelangt in den Besitz eines Schlüssels (Zahnradcursor mit Hand). Jonathan verlässt die dunkle Ecke, macht einen Schritt zurück in den Raum und dreht sich dann nach links zu der verschlossenen Tür, die er zuvor bemerkt hat. Es gelingt ihm, die Tür mit dem gerade gefundenen Schlüssel aufzuschließen. Er öffnet diese daraufhin und begibt sich in den nächsten Raum. Ein schrecklicher Anblick bietet sich ihm. Unmittelbar vor sich sieht er den Körper eines Mannes, der mit Hilfe eines Messers an eine Tür geheftet worden ist. 

Jonathan macht einen Schritt auf den Leichnam zu und richtet den Blick nach unten auf dessen Jackentasche, wo er einen Schlüssel mit einem Anhänger entdeckt. ("property of Jefferson Pibody - cemetery of Highgate"). Jonathan bückt sich, schiebt den Anhänger beiseite und macht sich daran, den Schlüssel an sich zu nehmen.

In diesem Augenblick ertönt ein schreckliches Geräusch. Die Kamera schwenkt nach hinten und vor sich erblickt unser Held ein Monster, das sich gerade durch die Tür gewaltsam Zugang in das Zimmer verschafft hat. Das Ungeheuer steht im Türeingang und droht, auf unseren Helden los zu gehen. Jonathan schwebt in Lebensgefahr. Er muss schnellstens von ihr verschwinden. Mit zittriger Hand öffnet er seinen Rucksack, nimmt die Patronen von der linken Seite und steckt diese in seinen Revolver. Dann dreht er sich mit der geladenen Waffe in der Hand um und schießt auf das Schloss der Tür vor sich. Das Schloss zerspringt, und Jonathan kann sich im letzten Augenblick in das benachbarte Zimmer retten. Doch das Monster ist immer noch hinter ihm. Also schließt er die Tür, eilt bis in die Mitte des Raumes, dreht sich erneut um zur Tür und schiebt die Truhe, die sich links von der Tür befindet, davor, um den Eingang zu versperren und wenigstens einige Zeit lang vor dem Monster sicher zu sein, dessen schreckliche Laute immer noch zu hören sind. So hat unser Held zunächst einmal etwas Zeit gewonnen. In der Rumpelkammer, die er gerade betreten hat, sieht er sich nun ein wenig um. Ein schwacher Lichtstrahl fällt in den Raum, der von einem kleinen Fenster  ausgeht, dass sich oben in der Wand befindet. Jemand hat das Fenster fast völlig mit Holzlatten zugenagelt, um das Tageslicht auszusperren. Jonathan kommt der Gedanke, dass es doch möglich sein müsste, das lichtscheue Monster vor der Tür mit Hilfe des Tageslichtes aus dem Verkehr zu ziehen. Es muss unserem Helden also irgendwie gelingen, die Bretter vor dem Fenster zu entfernen. Zunächst jedoch benötigt er einen Gegenstand, der es ihm ermöglicht, an das Fenster dort oben zu gelangen. Des weiteren braucht er etwas, mit dem er die Bretter davor entfernen kann. Jonathan blickt sich um und entdeckt vor dem Kamin einen Stuhl, der sich verrücken lässt. Er nimmt den Stuhl und stellt diesen an die Wand unter den Lichtschacht (Zahnradcursor). 

Auf der Suche nach geeignetem Werkzeug fällt sein Blick erneut auf den Kamin.  Er steigt in die Feuerstelle hinein und bemerkt wiederum eine Steinplatte mit vier kleinen Reliefs. In der Mitte kann er eine kleine runde Plakette entfernen, die jener ähnelt, die er im Mühlenteich gefunden hat. Auf der rechten Kaminseite lehnt ein Feuerhaken. Vielleicht sollte es möglich sein, den Lattenverschlag vor dem Fenster damit zu entfernen.

Jonathan steckt den Gegenstand ein und begibt sich zu dem Stuhl unter dem Oberlicht. Er steigt hinauf, bricht mit Hilfe des Feuerhakens die Latten heraus, und schon strömt das Tageslicht in den Raum. Leider fällt das Licht nicht auf die verbarrikadierte Tür. Jonathan steigt vom Stuhl und macht die Runde in der Rumpelkammer auf der Suche nach einem geeigneten Objekt, mit dem er das Licht bündeln und umleiten kann. Rechts neben der Eingangstür stehen zwei Spiegel. Unser Held nimmt den rechten Spiegel und stellt ihn in die Mitte des Raumes, so dass das Licht des Fensters direkt darauf fällt. Der Spiegel reflektiert die einfallenden Lichtstrahlen, und der Raum ist mit einem Mal in helles Licht getaucht. Jonathan bringt sich jetzt an der hellsten Stelle des Zimmers in Sicherheit. Er begibt sich in die Mitte des Raumes zum Spiegel. Dort dreht er sich um und schiebt die Truhe beiseite, mit der er die Tür blockiert hat. Das Monster durchbricht die Tür, welche zu Boden fällt, und stürmt herein. Vom Lichtstrahl getroffen, zerfällt es zu Staub. Nach diesem Erlebnis, das in fast das Leben gekostet hätte, ist unser Held vorsichtig geworden. Bevor er den Raum verlässt, nimmt er noch den zweiten Spiegel etwas rechts von der zerbrochenen Tür an sich. Dann kehrt er zurück in Draculas Arbeitszimmer. Als er den Raum betreten will, hört er seltsame Geräusche. Kurz darauf entdeckt er auf der rechten Seite vor der gewaltsam geöffneten Tür zum Korridor ein weiteres Monster, das dort auf ihn lauert. Jonathan geht bis in die Mitte des Arbeitszimmers, wendet sich dort nach rechts und steht dem Ungeheuer Auge in Auge gegenüber. Etwas hilflos blickt Jonathan in die Runde. Schließlich dreht er sich um und bemerkt vor sich auf dem Boden eine Stelle, auf die sich der zweite Spiegel stellen lässt (Zahnradcursor). Schnell holt er den Gegenstand aus seinem Gepäck und setzt diesen auf den richtigen Platz. Erneut funktioniert die Sache mit dem Licht, und kurz darauf ist auch dieses Monster zu Staub geworden. Der Weg zur Korridor ist frei. Kaum jedoch hat unser Held das Arbeitszimmer durch die aufgebrochene Tür verlassen, muss er feststellen, dass draußen drei weitere Ungeheuer auf ihn warten. Unten in der Halle lauern zwei Monster auf ihr Opfer. Jonathan blickt nach rechts und bemerkt ein weiteres Ungeheuer, das bereits hier oben auf dem Gang steht. Er wendet sich nach links und sucht den Weg in der Flucht. 

Er läuft den Korridor zwei Schritte entlang und dreht sich dann nach rechts. Dort fällt sein Blick auf den Kronleuchter, der in der Mitte der Eingangshalle von der Decke herabhängt. In letzter Minute gelingt es unserem Helden, auf den Leuchter zu springen (diesen anklicken). Das Monster steht schon hinter ihm und holt mit seinen Pranken aus. Jonathan schwenkt auf dem Kronleuchter auf die andere Seite der Halle, so dass dessen Licht plötzlich den ganzen Raum erhellt. Von den Lichtstrahlen getroffen zerfallen alle drei Monster zu Staub.

 

Jonathan springt vom Leuchter herunter in die Halle und hat nun freie Bahn. Bevor er das unheimliche Haus verlässt, sieht er sich noch im Erdgeschoss um. Links vom Treppenaufgang bemerkt er eine Tür, die ebenfalls mit Holzlatten zugenagelt ist. Er holt den Feuerhaken heraus und entfernt die Bretter. Dann öffnet er die Tür und betritt den Keller. Dort geht er geradeaus weiter und wendet sich dann nach rechts, wo einige Kisten stehen. Die mittlere Kiste lässt sich nach rechts verschieben (Zahnradcursor mit Hand). In der kleinen freigewordenen Öffnung an der Wand, entdeckt Jonathan eine Drahtschere, die er sofort an sich nimmt. Dann schiebt er die Kiste an ihren ursprünglichen Platz zurück und verrückt damit gleichzeitig die Kiste, die sich links davon befindet. So entsteht zwischen den beiden Kisten ein neuer Zwischenraum, den Jonathan natürlich sofort unter die Lupe nimmt. Sein Blick fällt wieder einmal auf eine Steinplatte mit einem Relief, in dessen Mitte sich eine dritte runde Plakette befindet. Bevor Jonathan den Kellerraum verlässt, wirft er noch einen Blick auf die Metalltür auf der linken Seite, muss jedoch feststellen, dass diese verschlossen ist. Mit der Drahtschere im Gepäck kehrt Jonathan zurück in die Halle und verlässt das Haus durch den Haupteingang.

 

Wieder im Garten beschließt er, sich nochmals die seltsame Vorrichtung auf der rechten Seite anzusehen. Er geht am Wasserbassin vorbei in Richtung Steinblock. Dort sieht er sich erneut das Gitter mit der Kette an. Er nimmt die Drahtschere aus seinem Rucksack und kappt damit die Kette. Dummerweise lässt sich das Gitter nicht anheben, da die Scharniere festsitzen. Jonathan benötigt also etwas Schmiere. Hier kommt er also immer noch nicht weiter. Unser Held beschließt daraufhin, der anderen Seite des Gartens noch einen Besuch abzustatten. Er dreht sich um und geht am Hauseingang vorbei in die andere Ecke des Gartens direkt auf die Mauer zu, die den Garten umgibt. Auf dem Weg dorthin fällt sein Blick auf einen Baum zur linken, an dessen Fuß sich ein Gegenstand befindet. Jonathan nimmt den Baum unter die Lupe und entdeckt eine Ölkanne. Genau das Richtige für das Scharnier! 

 

Er steckt den Gegenstand ein, wendet sich dann wieder nach rechts und setzt seinen Weg zur Grundstücksmauer fort. Dort hinter einigen Sträuchern, erhascht sein Blick etwas, das hinter dem Gestrüpp verborgen ist. Harker streckt seine Hand aus, schiebt das Gestrüpp beiseite und kann nun eine vierte runde Plakette an sich nehmen. Nachdem dies geschehen ist, dreht er sich um und kehrt auf demselben Weg, den er gekommen ist, zurück zum Steinblock in der anderen Gartenhälfte. Er gibt etwas Öl auf das rechte Gitterscharnier, und jetzt lässt sich das Gitter anheben (etwas unterhalb - Zahnradcursor mit Hand). 

Vor sich sieht Jonathan nun eine Steinplatte, um die herum sechs kleine runde Flächen angeordnet sind, unter denen seltsame Dreiecke abgebildet sind. Was gibt es hier zu tun? Plötzlich fällt Jonathan die seltsame Zeichnung auf dem Schriftstück ein, das er hinter dem Kupferstich in Draculas Arbeitszimmer gefunden hat. Er nimmt den Plan heraus und legt ihn auf die Steinplatte. Leider ist nur ein Teil des Dokuments lesbar. Also gießt Jonathan etwas Öl aus der Ölkanne auf den Plan, und nun kann er diesen in seiner Gesamtheit entziffern. Hier handelt es sich offenbar um eine Anleitung, wie die vier Plaketten, die er auf seinem Streifzug gefunden hat, auf den sechs Rundungen anzuordnen sind. Desgleichen müssen offenbar die Dreiecke entsprechend eingestellt werden.  In Gedanken nummeriert er nun die sechs Rundungen, die sich um die Steinplatte herum befinden, im Uhrzeigersinn von links nach rechts durch:  1-2-3-4-5-6 

 

Plakette 1/Platz 6 Plakette 2 /Platz 2 Plakette 3 / Platz 1 Plakette 4 / Platz 4

Dann nimmt Jonathan der Reihe nach eine Plakette nach der anderen aus seinem Gepäck, wo diese auf der rechten Seite untereinander angeordnet sind. Er fängt mit der obersten Plakette an und setzt diese auf die sechste Rundung, die zweite findet ihren Platz auf der zweiten Rundung; Plakette 3 landet auf Platz 1, und schließlich setzt er die vierte Plakette auf Platz 4. Er richtet sich dabei genau nach der Anleitung. Anschließend dreht er die Symbole (Dreiecke) mit Hilfe des kleinen weißen Pfeils dergestalt, dass das Dreieck unter der ersten Rundung mit der Spitze nach oben und das Dreieck unter der zweiten Rundung mit der Spitze nach unten zeigt. Dann wendet er sich der vierten Rundung zu und dreht solange, bis ein Dreieck mit einem Querbalken erscheint, dessen Spitze nach unten zeigt. Zum guten Schluss wird noch das Dreieck unter der sechsten Rundung eingestellt. Dieses Mal wählt Jonathan ein Dreieck mit einem Querbalken, dessen Spitze nach oben weist. Sobald dies geschehen ist, ertönt ein dumpfes Geräusch. Jetzt müsste sich das Rad, welches sich vorne auf dem Steinblock befindet, eigentlich drehen lassen. Jonathan verlässt die Großansicht der Steinplatte und wendet sich der Vorderseite der Schleuse zu. Dort dreht er das Rad (Zahnradcursor mit Hand) und hört ein plätscherndes Geräusch. Offensichtlich hat er gerade den Mechanismus ausgelöst, mit dessen Hilfe Wasser in das Bassin gelassen wird. Der Mühlenteich füllt sich mit Wasser, und Jonathan kehrt zurück ins Haus, wo er sich nochmals in den Keller begibt auf der Suche nach einem Schlüssel, mit dem sich die verschlossene Tür dort unten öffnen lässt. Er wirft erneut einen Blick auf die Tür und stellt zu seiner Überraschung fest, dass  er mit seinem Tun offensichtlich einen weiteren Mechanismus ausgelöst hat, der den Zugang frei gegeben hat. Er öffnet die Metalltür und gelangt in die unterirdischen Abwasserkanäle. Dort wendet er sich nach links und geht einige Schritte geradeaus weiter (5x klicken). Dann dreht er sich zur Wand (links) und klettert die in das Mauerwerk eingelassene Leiter hinauf. Er öffnet den Kanaldeckel über sich (1x klicken) und gelangt in einen kleinen Innenhof.

 

© Copyright Renate Pieper

 

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