1) Einleitung
2) Teil 1: London 12) Letzte Reisevorkehrungen in der Irrenanstalt
3) Draculas Haus in Carfax 13) Kanalisation: Erneut auf dem Weg nach Highgate
4) Dr. Sewards Irrenanstalt 14) Der zweite Besuch auf dem Friedhof von Highgate
5) Kanalisation: Auf dem Weg nach Highgate 15) Teil 2: Auf dem Weg nach Transsylvanien
6) Der Friedhof von Highgate 16) Der Steinbruch
7) Wieder in der Irrenanstalt 17) Im unterirdischen Kerker
8) Kanalisation: Auf dem Weg ins Styx 18) Der Friedhof von Borgo
9) Im Kino Styx 19) Draculas Schloss
10) Kanalisation: Auf dem Weg nach Carfax 20) Im Schlossturm: Die Seilbahn
11) Der zweite Besuch in Carfax 21) "Die letzte Zufluchtsstätte"

Jonathan verlässt das Grabgewölbe und begibt sich durch die Gittertür hinaus auf den verschneiten Schlosshof. Er geht einen Schritt geradeaus, wendet sich dann nach links und überquert den Schlossfriedhof, auf dem sich zu beiden Seiten einige Gräber befinden. Jonathan wendet sich dem offenen Gitter auf der anderen Seite des Friedhofs zu und steigt ein paar Stufen hinunter zum Schlosshof. 

Linkerhand sieht er die steinerne Treppe, über die er zum hinteren Eingang des Schlosses gelangen kann. Der  Aufgang wird auf beiden Seiten von einem Wolf bewacht. Jonathan dreht sich nach rechts und geht ein Stückchen weiter geradeaus, wo er sich dann nach links zu der geöffneten Tür dreht. Er betritt den Eingang auf der linken Seite und gelangt in ein Treppenhaus, in dem links hinter einer riesigen Säule eine Treppe weiter nach oben zum großen Saal des Schlosses führt.

Jonathan wendet sich jedoch hier nach rechts und steigt neben der Säule die Wendeltreppe hinunter, die ihn in die unterirdischen Gemächer bringt (geradeaus, schräg rechts), wo er sich durch die geöffnete Tür direkt zu Dorko, der Zauberin und Hexe begibt, die ihm von seinem ersten Besuch in Draculas Schloss (Teil 1 des Spiels "Dracula Ressurection") wohl vertraut ist. Denkt er an seine erste Begegnung mit Dorko zurück, hegt Jonathan nicht unbedingt herzliche Gefühle für die Zauberin. Sie hatte ihm damals einen bösen Streich gespielt, der ihn fast das Leben gekostet hätte. Jonathan spricht Dorko an (Lupe) und ist nicht überrascht, von dieser zu vernehmen, dass sie bereits geahnt hat, dass sich Jonathan erneut auf die beschwerliche Reise nach Transsylvanien zu Draculas Schloss begeben würde:

"Ich weiß, warum Sie hier sind. Ich habe Mina gesehen. Sie ist im Schloss. Macht Liebe so kopflos, dass Sie erneut ihr Leben aufs Spiel setzen. Sie hätten niemals zurückkommen sollen. Die Dämonen sind überall und warten auf Sie. Und Sie sehen ja selbst, dass ich alles verloren habe. Von nun an kann Sie nichts mehr retten. Sie sind zum Tode verurteilt".

Als Dorko nach diesem kurzen Gespräch wieder schweigt, beschließt Jonathan, die Gelegenheit zu nutzen, um von der Zauberin etwas über das Schriftstück in Erfahrung zu bringen, welches er bei dem Leichnam von Kasan, dem Oberstkammerherr des Fürsten Radu,  in Draculas unterirdischem Kerker gefunden hat. Er nimmt das Dokument mit dem seltsamen codierten Text aus seinem Rucksack und überreicht es der Hexe. Offensichtlich ist es für Dorko ein Leichtes, den Text zu dechiffrieren:

Jonathan: "Sagt Ihnen der Name Kasan etwas?"

Dorko: "Oh, er war Oberstkämmerer von Fürst Radu, Draculas Stiefbruder. Gott nehme sich seiner Seele an. Er verschwand am gleichen Tag wie sein Gebieter und eine Handvoll Getreuer. Wir waren uns nicht immer einig, aber er war loyal. Warum fragen Sie nach ihm? Warum diese Neugierde?"

Jonathan: "Ich fand seine Leiche und neben ihm ein rätselhaftes Pergamentdokument. Sehen Sie!"

Dorko: "Achten Sie auf die Pentagramme am Rande des Dokuments. Sie stellen die Mächte dar, die das Schloss beherrschen. Der Text ist in einem Zauberalphabet geschrieben. Ihn zu übersetzen, ist ein Kinderspiel. Es geht um den Großritter des Großordens, einen gefürchteten Krieger im Dienste Gottes, dessen Gebeine im Schlossfriedhof ruhen. Der Text spricht vom goldenen Kreuz, das zur Feier seiner Taten gegossen wurde. Das ist ein bedeutendes Symbol der Ergebenheit gegenüber den göttlichen Mächten, dass die Pentagramme vernichten könnte, von denen ich zuvor gesprochen habe. Es heißt, dass Kasan und sein Gefolge das Kreuz gestohlen haben, um es vor Dracula in Sicherheit zu bringen. Ein weises Vorgehen!"

 

Als Dorko erneut verstummt, nimmt Jonathan den blauen Edelstein aus seinem Rucksack, den er bei dem Skelett von Radu, Draculas Stiefbruder,  gefunden hat, und zeigt ihn der Zauberin. 

 

Sobald Dorko den Stein erblickt, und Jonathan ihr dann auch noch den Drachenring präsentiert, blüht die Hexe regelrecht auf. Sie sieht nun eine echte Chance, sich an Dracula für die erlittene Schmach zu rächen. Jonathan, der sowohl den Drachenring wie auch Radus Stein in seinem Besitz hat, müsste nach Aussage von Dorko mit diesen beiden Gegenständen in der Lage sein, Dracula endgültig zu vernichten:

 

Jonathan: "Sehen Sie 'mal, was ich in Draculas Kerkern gefunden habe!"

Dorko: "Grund Gütiger, das ist Radus Stein. Ich glaubte diesen Stein für immer verloren. Besitzen Sie den Ring noch? Sie wissen, von welchem Ring ich spreche?"  

Jonathan: "Ja, hier ist er!"

Dorko: "Unglaublich! Somit ändert sich das Kräfteverhältnis zwischen Dracula und Ihnen schlagartig! Ich bin mir sicher, dass er nie damit gerechnet hätte, dass dieser Ring je wieder zusammengesetzt werden könnte. Die einzelnen Teile sind zwar mächtig, aber nur der komplette Ring kann Dracula für immer vernichten!"

Jonathan: "Aber wie kann man Stein und Ring wieder vereinen?"  

Dorko: "Im Ritual heißt es, dass der Ring auf das Grab des Drachens gelegt werden muss, dass sich in Draculas letzter Zufluchtsstätte befindet. Aber meine Kräfte ermöglichen es mir, Ring und Stein selbst zu vereinen. Die Finsternis sei Zeuge dieser Geste!"  

 

In der nachfolgenden Szene macht sich Dorko daran, die beiden Teile, den Drachenring und Radus Stein, wieder miteinander zu verbinden. Ehe sie ihr Werk jedoch vollenden kann, erscheint Zalina, ein weiblicher Vampir, auf der Bildfläche und sticht mit einem Messer auf die Hexe ein, welche von der Klinge durchbohrt tödlich getroffen zu Boden sinkt. Ehe Zalina wieder verschwindet,  nimmt sie den am Boden liegenden Drachenring an sich. Jonathan wendet sich nun der Hexe zu, die hier auf dem Boden im Sterben liegt. Mit ihren letzten Worten beschwört Dorko unseren Helden, alles daran zu setzen, Dracula endgültig zu vernichten. Ehe Dorko ihren letzten Atemzug tut und das Zeitliche segnet, überträgt sie noch einen Teil ihrer magischen Kräfte auf einen goldenen Ring, den sie Jonathan überreicht.

 

 

Mit diesem Ring an seinem Finger wird Jonathan fähig sein, die Pentagramme, die Symbole des Bösen, die sich hier im Schloss befinden, zu neutralisieren:

 

"Kommen Sie näher! Lange habe ich auf diesen Augenblick gewartet. Und im Angesicht des Todes wünschte ich mir, mehr Zeit zu haben! Dracula muss vernichtet werden. Sie müssen Ihre Suche fortsetzen und ihre Frau retten. Ich werde einige meiner besonderen Mächte auf diesen Ring übertragen. Mit ihm können Sie die Pentagramme zerstören und den dunklen Mächten befehlen, die sich im Schloss herumtreiben. Schon wird es dunkel. Ist denn da gar kein Licht, um Dorko zu empfangen?"

Nach Dorkos Tod, verlässt Jonathan die unterirdischen Gemächer, steigt die Treppe wieder hinauf und begibt sich zurück in den Schlosshof.  Dort wird er bereits von Zalina, dem weiblichen Vampir, erwartet, die alles daran setzt, Jonathan am Weitergehen zu hindern. 

Sie errichtet eine rote Schranke in der Mitte des Schlosshofes, wo sich der Schlossfriedhof befindet, die unseren Helden aufhalten soll (Animation). Da ihm nun sowohl der Weg zurück zu Draculas Grabgewölbe versperrt ist wie auch der Zugang zur anderen Seite des Schlosses, sucht Jonathan nach einer anderen Möglichkeit, ins Schloss zu gelangen. Er wendet sich zunächst einmal nach rechts zur Schlosstreppe, die von den zwei Wolfstatuen bewacht wird.

Er geht darauf zu, steigt die Stufen hinauf und wendet sich dort oben der Tür zu, die er jedoch verschlossen vorfindet. Er wirft einen Blick auf das Türschloss (Lupe), kann aber nichts erkennen.

Also nimmt er Hopkins' Brille zu Hilfe, sieht sich das Schloss erneut an, und erkennt das erste von einigen Pentagrammen, die ihm folgenden immer wieder begegnen werden. Er erinnert sich an Dorkos letzte Worte und weiß nun, was zu tun ist. Er nimmt den goldenen Ring aus dem Gepäck, den ihm Dorko anvertraut hat, und es gelingt ihm, das Pentagramm damit zu zerstören und die Tür zu öffnen.

Er betritt das Innere des Schlosses und geht dann weiter geradeaus den Gang entlang, der zwischen unbehauenen Felswänden schließlich zu einem Durchgang führt. Dort wird ihm jedoch der weitere Weg durch einige heruntergefallene Felsbrocken versperrt. Jonathan blickt auf den Boden und entdeckt vor dem Steinhaufen ein Seil am Enterhaken. Dieses steckt er ein, dreht sich um und geht zurück zur Eingangstür. Er öffnet die Tür und verlässt das Schloss. Auf dem Treppenabsatz oben vor der Tür wendet er sich nach rechts, und sein Blick fällt auf die andere Seite des Schlosses hinter Zalinas roter Barriere. Dort oben kann er an der Galerie eine Stelle entdecken, was ihn auf einen Gedanken bringt.

Er öffnet den Rucksack, verbindet dann im Inventar die Armbrust mit dem Seil am Enterhaken und richtet das Geschoss auf die Galerie gegenüber auf der anderen Seite des Hofes. Er schießt den Enterhaken am Seil hinüber, worauf sich der Haken an der Brüstung der Galerie verfängt. Jetzt sieht man ein Seil, das über den Schlosshof gespannt ist. Jonathan klettert auf das Seil und hangelt sich daran in zwei Etappen auf die andere Seite hinüber (dazu Galerie auf der anderen Seite zweimal anklicken).

Auf der anderen Seite angekommen, klettert unser Held über die Brüstung auf die Galerie und gelangt vor eine Tür. Er öffnet die Tür und betritt einen Raum, in dem er die kleine Bibliothek des Schlosses erkennt.

Jonathan geht geradeaus weiter an einigen Bücherregalen linkerhand vorbei und begibt sich zum anderen Ende des Raumes, wo  ein Sekretär steht. Er sieht sich den Schreibtisch an (Lupe) und öffnet diesen, indem er den Rollladen nach oben schiebt (Zahnradcursor mit Hand). Vor ihm im Sekretär liegen einige Gegenstände. Er nimmt davon ein Schriftstück an sich, das die Abbildung eines Schachbrettes aufweist. Dann bemerkt er, dass sich hier im Sekretär auf der linken Seite ein Geheimfach befindet.

Da er keinen Schlüssel dazu besitzt, nimmt er die Stange aus dem Steinbruch zur Hand und bricht die Lade damit gewaltsam auf. Er findet darin eine Pergamentrolle, welche er berührt, worauf sich das Dokument entrollt. Jonathan wirft einen Blick darauf und stellt fest, dass dieses Schriftstück einige geometrische Formen und römischen Ziffern aufweist, die um eine Abbildung des Drachenrings angeordnet sind. Da er nichts damit anfangen kann, öffnet er seinen Rucksack und greift zu Kasans Plan mit dem von Dorko dechiffrierten Text auf der Rückseite. Er liest den Text und erhält einige wichtige Informationen:

"Gnade sei dem Großritter des Georgsordens, der zahlreiche Feinde besiegte, das Königreich beschützte und Gott ehrte. Am heutigen Tage, da wir dessen sterbliche Überreste begraben, nehmen wir das goldene Kreuz an uns, das im Gedenken an seine guten Taten gegossen wurde und als Schatulle für dessen Orden diente, um es vor den Händen der bösen Geister zu bewahren. Dieses Pergament wird dem Suchenden helfen, den Anschein zu Überwinden und das Versteck des Kreuzes preisgeben. Gott wache über unsere Seelen und bewache den Ritter und sein göttliches Kreuz."

Während des Lesens fallen Jonathan plötzlich Dorkos Worte ein, die davon sprach, dass das Kreuz, von dem hier die Rede ist, die Pentagramme, die Symbole des Bösen, im Schloss unschädlich machen kann. Sollte er Kasans Plan falsch interpretiert haben und dieser nicht den Weg zu Radus Grab, sondern vielmehr das Versteck des goldenen Kreuzes anzeigen? Bei genauem Hinsehen bemerkt Jonathan, dass das  Schriftstück zwei Aussparungen, in Form von viereckigen Fenstern, aufweist. Er legt Kasans Dokument mit der Seite, die den Text zeigt, auf das soeben gefundene Schriftstück und verschiebt Kasans Notiz dann solange darauf, bis die römische Zahl I in einem der viereckigen Fenster erscheint. Dazu klickt er die entsprechende geometrische Form an. Er notiert sich genau, welche geometrische Form zu der entsprechenden römischen Zahl gehört. Diesen Vorgang wiederholt er, bis er zwei geometrische Formen und dazugehörige römische Ziffern (I und III) erhalten hat. Anschließend dreht Jonathan Kasans Notiz mit Hilfe des kleinen weißen Pfeils auf der rechten unteren Bildseite um und legt nun die Seite mit der Planskizze auf das Dokument mit den geometrischen Formen. Er  wiederholt sein Vorgehen von eben zweimal (Schieben des Dokuments durch Anklicken der geometrischen Formen, bis jeweils eine römische Ziffer in einem der viereckigen Fenster erscheint. Nun kann er wiederum zwei geometrischen Formen den römische Ziffern II und IV zuordnen. 

Jonathan notiert sich die Kombinationen,

verlässt dann die Bildansicht und begibt sich zurück in den Raum. Dort dreht er sich um und geht einen Schritt auf die Eingangstür zu, wendet sich dort nach rechts und richtet den Blick auf die zwei Bücherregale vor sich. Diese sucht er ab und findet schließlich dazwischen eine Stelle an der Wand, hinter der sich offenbar ein Mechanismus verbirgt (Lupe), der die hölzerne Wandvertäfelung zu öffnen vermag. Er berührt die entsprechende Stelle (Zahnradcursor mit Hand), und es gelingt ihm die Holzvertäfelung zu öffnen. Vor sich sieht er eine hölzerne Fläche, auf der acht runde Medaillons mit der Abbildung der geometrischen Formen, die er bereits von dem Schriftstück her kennt, um eine Plakette angeordnet sind, die das Symbol des Georgsordens trägt (Drache und Kreuz). Jonathan drückt nun auf die geometrischen Formen auf den Medaillons in der Reihenfolge, welche ihm die römischen Zahlen vorgegeben haben: 

I. - die Form rechts von der Mitte, 

II. - die Form oberhalb der Mitte, 

III. - die Form unterhalb der Mitte, 

IV. - die Form rechts unten.

Wenn unser Held genau nach Anleitung vorgegangen ist, dreht sich die hölzerne Wand vor seinen Augen und auf deren Rückseite erscheint das Goldene Kreuz des Großritters. Jonathan nimmt den Gegenstand an sich, verlässt die Bildansicht, wendet sich zur Tür der kleinen Bibliothek, öffnet diese und kehrt zurück auf die Galerie. Er überdenkt das Gesehene, und ihm wird klar, dass das goldene Kreuz allein vermutlich nicht die erhoffte Wirkung haben wird. Auf allen Abbildungen konnte er auch eine Plakette mit einem Drachen und einem Kreuz erkennen. Wo jedoch könnte sich dieser Gegenstand befinden? Plötzlich fällt es ihm wie Schuppen von den Augen. Hatte nicht Dorko davon gesprochen, dass sich das Grab des Großritters des Georgsordens hier auf dem Schlossfriedhof befinden soll. Vielleicht könnte er sich ja am Seil dorthin begeben und an Ort und Stelle nach dem Gegenstand suchen. Auf dem Weg zur Galerie hatte er bemerkt, dass er zwei Anläufe benötigte, um auf die andere Seite des Schlosses zu gelangen. Jonathan klettert also zurück auf das über den Schlosshof gespannte Seil (schräg links auf die andere Seite in Richtung Seil klicken) und lässt sich dann herunterfallen,  sobald er sich über der von Zalina errichteten roten Schranke befindet. 

Unser Held gelangt tatsächlich auf den Schlossfriedhof. Er wendet sich dem Grab zu, das sich hier im Kreis ganz links befindet. Er richtet den Blick auf die Grabplatte und hebt diese schließlich gewaltsam mit Hilfe der Stange aus dem Steinbruch. Vor ihm liegt das Skelett des Großritters, auf dessen Brustkorb er die gesuchte Plakette findet. Jonathan steckt den Gegenstand ein und muss sich nun Gedanken darüber machen, wie er Zalinas rote Schranke durchbrechen kann. Er dreht sich um und bemerkt, dass sich auf dem Boden vor dem Grab, auf das sein Blick fällt, etwas befindet (es handelt sich dabei um das einzige Grab, dessen Grabstein deutlich zu erkennen ist und welches sich als einziges nicht am äußeren Rand des Kreises befindet). Jonathan sieht sich die Stelle an, kann jedoch nichts Besonderes erkennen. Also öffnet er schließlich seinen Rucksack, nimmt Hopkins' Brille heraus und sieht sich das Ganze noch einmal aus der Vampirsicht an. Jetzt kann er ganz deutlich ein Pentagramm, das Symbol des Bösen, hier auf dem Boden vor dem Grab erkennen.

Bevor sich daran macht, das Pentagramm zu zerstören, legt er im Inventar die gerade gefundene Plakette des Georgsordens auf das goldene Kreuz. Dann schlägt er mit dem Kreuz, auf dem sich nun die Plakette befindet, auf das Pentagramm ein. In der nachfolgenden Animation sieht der Spieler, wie der rote Kreis, den Zalina errichtet hat, zerspringt, Jonathan durch die enorme Wucht der Explosion durch die Luft geschleudert wird und zu Boden stürzt. Sobald sich unser Held ein wenig erholt hat, begibt er sich zurück unter die Galerie des Schlosses. Dazu dreht sich Jonathan zu Draculas Grab (Grabgewölbe mit dicker Kette), geht einen Schritt darauf zu, dreht sich dann nach links und begibt sich zu einer kleinen Tür, die sich unterhalb der Galerie befindet. Er öffnet die Tür und gelangt erneut auf die Galerie des Schlosses. Hier geht er einige Schritte die Galerie entlang und wendet sich dann nach rechts zu der Tür, die in die kleine Bibliothek führt. Er folgt dem Gang an den Bücherregalen vorbei bis hin zum Sekretär, wendet sich dort nach rechts und steigt die Treppe hinab. Vor sich entdeckt er einen Boden, der einem riesigen Schachbrett ähnelt. Da Jonathan jedoch hier nichts bewirken kann, steigt er die Treppe wieder hinauf, wendet sich nach links, geht den Gang in Richtung Eingang einen Schritt geradeaus und wendet sich dann zu einer verschlossenen Tür auf der linken Seite, die sich unmittelbar gegenüber dem Wandpaneel befindet, hinter dem er das goldene Kreuz gefunden hat. Jonathan wirft einen Blick auf das Türschloss, kann aber nichts erkennen. Also nimmt er Hopkins' Brille zu Hilfe und erkennt nun auf dem Vampirschloss ein Pentagramm (Zahnradcursor). Erneut holt er das Kreuz mit der Plakette aus seinem Rucksack und legt dieses auf das Pentagramm, welches darauf zerbricht. Nun lässt sich die Tür öffnen. Jonathan geht hinein und gelangt in einen kleinen Raum auf der Empore, wo ein hölzernes Schachbrett steht. Dieses sieht er sich genau an und öffnet dann seinen Rucksack. Diesem entnimmt er das Schriftstück mit der Abbildung des Schachbrettes, welches er bei seinem ersten Besuch in der Bibliothek im Sekretär gefunden hat. Dieses Dokument legt er auf das hölzerne Schachbrett vor sich (Mitte unterer Bildrand), woraufhin die Zeichnung unter dem Brett verschwindet. Dann öffnet er erneut sein Gepäck und wirft einen Blick auf Draculas Notizbuch mit dem rötlichen Einband. Dort schlägt er die Seite mit dem Schachbrett auf. Er nimmt Hopkins' Brille zu Hilfe (unten rechts anklicken) und kann nun deutlich sehen, wie die Schachfiguren auf dem Schachbrett angeordnet sein müssen.

Er notiert sich die Reihenfolge, wobei er die Skizze von unten nach oben liest: untere Reihe - schwarzer König auf F, zweite Reihe schwarze Dame auf B, dritte Reihe schwarzer Bauer auf H, vierte Reihe schwarzer Turm auf E, fünfte Reihe schwarzer Läufer auf A, u.s.w. Dann drückt er auf die alphabetischen Buchstaben unterhalb des Schachbrettes in der Reihenfolge, wie diese auf dem Schachbrett in Draculas Notizbuch erscheinen: FBHEACGD. Sobald dies geschehen ist, nimmt er das Schriftstück mit der Abbildung des Schachbretts wieder an sich und verstaut es in seinem Rucksack. Im Inventar wirft er einen Blick darauf und kann nun einen Weg darauf erkennen, der dort im Lochkartensystem eingestanzt worden ist. Jonathan dreht sich dann um zur Tür, durch die er den Raum in Richtung Bibliothek verlässt. In der kleinen Bibliothek wendet er sich nach rechts, wo er nach wenigen Schritten auf der rechten Seite erneut die Treppe zum großen Schachbrett dort unten auf dem Boden heruntersteigt. Ehe er den Weg hier auf dem großen Schachbrett nachvollzieht, wirft er einen Blick auf die perforierte Skizze.

Jonathan folgt dem dort eingezeichneten Weg, muss jedoch dabei die Farbe der Felder vertauschen, d. h. die auf dem Schriftstück eingezeichneten schwarzen Felder entsprechen im folgenden weißen Feldern hier auf dem großen Schachbrett und umgekehrt. Wichtig ist auch, dass unser Held nach jedem richtigen Schritt erneut einen Blick auf die Skizze wirft, ehe er sich weiter vorwagt. Jonathan begibt sich zum 2. schwarzen Feld auf der rechten Seite, geht dann einen Schritt geradeaus auf ein weißes Feld, wendet sich nach schräg links wieder auf ein weißes Feld, dreht sich dann zurück auf ein weißes Feld schräg links, dreht sich nach rechts und betritt ein schwarzes Feld vor sich, dreht sich wieder nach schräg rechts und betritt ein schwarzes Feld. Abschließend dreht er nochmals nach rechts und wendet sich einem schwarzen Feld zu, das sich schräg rechts befindet. 

Nachdem unser Held so in die Mitte des Schachbrettes gelangt ist, zerbricht das Schachbrett plötzlich, und nur die Kacheln hier in der Mitte, auf denen Jonathan steht, bleiben übrig.  Dracula erscheint auf der Bildfläche, außer sich vor Wut darüber, dass, Jonathan schon wieder einmal eines seiner hinterhältigen Rätsel gelöst hat: 

"Ah, Sie haben meine Pläne lang genug durchkreuzt. Ich kann es nicht mehr ertragen, dabei zuzusehen, wie sie meine Fallen ausschalten und meine Verteidigungsanlagen überlisten. Für wen halten Sie sich, es zu wagen, mich in meinem eigenen Schloss so herauszufordern. Denn hier wartet nur der Tod auf Sie!"

Dracula verschwindet, und Jonathan steht hilflos in der Mitte des Raumes. Er sieht sich um und sein Blick fällt auf eine Tür, die sich in der Wand unmittelbar gegenüber der Empore mit dem kleinen Schachbrett befindet. Da Jonathan nichts erkennen kann, nimmt er das Fernrohr aus seinem Rucksack zu Hilfe und richtet dieses auf die Tür am anderen Ende des Raumes. Er stellt fest, dass die Tür verschlossen ist. 

Also holt er sich noch Hopkins' Brille aus dem Gepäck, setzt diese auf und richtet den Blick erneut auf die Tür. Dort kann er nun ein Pentagramm erkennen. Er holt nun also Dorkos goldenen Ring aus dem Rucksack und richtet diesen auf die Tür. Auf diese Weise schafft er eine Brücke hinüber zur Tür. Eine Art rote Wolke erscheint, die es Jonathan ermöglicht,  hinüber zur Tür auf der anderen Seite des Raumes zu gelangen.  Er springt hinüber und geht auf die Tür zu, die immer noch verschlossen ist.

Also setzt er erneut Hopkins' Brille auf und sieht sich die Tür aus der Nähe an. Dort befindet sich ein weiteres Pentagramm. Jonathan holt das goldene Kreuz aus dem Rucksack und zerstört damit auch dieses Pentagramm. Der Weg ist nun frei. Jonathan öffnet die Tür und begibt sich hinaus in den Raum mit der Seilbahn.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                               

© Copyright Renate Pieper

 

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