Einleitung

Der Auftrag 3. Zeitreise 
1.Zeitreise 4. Zeitreise
2. Zeitreise 5. Zeitreise und Ende

 

 

Morgana durchschreitet das Tor der Zeit und befindet sich erneut im Raum des heiligen Ludwig, jetzt jedoch zur Zeit Karls V.

An dem neuen Ort sieht sie sich ein wenig um und entdeckt ein Stück geradeaus in der linken Ecke des Raumes eine Wand mit seltsamen weißen Streifen. Sie richtet den Blick nach oben (1x nach oben klicken) und bemerkt den Zahnradcursor links oben auf der Wand. Sie öffnet ihr Inventar (1x klicken) und muss feststellen, dass ihre gesamte Habe verschwunden ist. Das also meinte der Templer mit seiner Warnung. Sie dreht sich um, geht den Weg zurück und sieht vor sich auf der linken Seite eine Truhe. Sie begibt sich dorthin (geradeaus, dann links), öffnet diese (Anklicken und die Truhe öffnet sich) und Morgana  kann ihre Ausrüstung wieder an sich nehmen:

 

eine leichte Armbrust aus Kevlar

ein 9 mm dickes Nylonseil

einen Haken und eine Gasmaske. 

 

Sie klickt die Gegenstände an und legt sie in die dafür vorgesehenen Felder auf der rechten Seite in ihrem Inventar. Sobald dies geschehen ist, klickt sie nochmals auf den Pfeil  unter der großen Ansicht an und kann weitere Gegenstände an sich nehmen: eine Taschenlampe, ein Diamantenmesser, einen Armbrustbolzen. Sobald sie diese abgelegt hat, dreht sie den Schalter unten rechts im Inventar und kehrt zurück in das Innere des Raums.

Sie wendet sich erneut der Wand mit den seltsamen weißen Streifen zu.

 

 

Dort nimmt sie ihr Diamantenmesser aus dem Inventar und beginnt etwas von dem weißen Salpeter von der Wand mit Hilfe des Messers zu entfernen. Der Salpeter verschwindet in ihrem Rucksack, (einmal am Schalter unten rechts im Inventar drehen, um ins Spiel zurückzukehren), und unsere Heldin setzt ihren Weg fort.

 

Sie dreht sich nach rechts und steigt die Treppe zum Großen Thronsaal hinauf.

 

Sie durchschreitet den Saal einmal der Länge nach in Richtung Kamin und sieht sich dann das Fenster auf der rechten Seite an (Lupe). Etwas oberhalb erscheint der Zahradcursor. Mit einem Mausklick (rechts), öffnet sie ihr Inventar und entnimmt ihm das Diamantenmesser.

 

An der Stelle,  wo der Zahnradcursor auf dem Fenster erscheint, schneidet sie mit dem scharfen Messer entlang (Klicken) und entfernt die Glasscheibe aus dem Rahmen. Als sie daraufhin hinaussieht, erblickt sie eine Wache. Da ihr klar ist, dass diese zu einer Gefahr werden kann, muss sie einen Weg finden, die Wache aus dem Weg zu räumen. Offensichtlich geht dies nur mit Gewalt. Sie öffnet erneut ihr Inventar, legt dort einen Pfeil in ihre Armbrust (Armbrust nehmen, dann auf verbinden klicken und den Bolzen anklicken, anschließend benutzen) und schießt mit der geladenen Waffe auf die Wache unten im Hof. 

 

Sobald die Wache getroffen zusammenbricht, (2x nach unten klicken, um wieder in den Raum zu gelangen,) sieht sie sich im Thronsaal weiter um. Sie begibt sich direkt vor den Thron und sieht sich diesen mit der Lupe genauer an.

 

 

Der Zahnradcursor zeigt ihr, dass dort etwas zu tun ist. Mit dem Messer (Inventar öffnen, Messer entnehmen, benutzen anklicken) schlitzt sie den den mit der französischen Lilie verzierten Stoff des Sessels auf. Ein seltsames Schriftstück mit merkwürdigen Zeichen fällt Morgana in die Hände, sie sieht es sich an. Auch hier erscheint ein Zahnradcursor. Leider weiß Morgana nicht, was hier zu tun ist, und kehrt zurück in den Raum. 

Dort geht sie zu der Tür, die sich links vom Thron befindet und verlässt den Thronsaal. Sie gelangt in den Großen Saal. Sie begibt sich zu der Holztreppe, die sich etwas links befindet und steigt die Treppe hinauf zur Galerie. Dort geht sie einen Schritt geradeaus bis zu deren Ende und richtet ihren Blick auf den Leuchter, der dort von der Treppe hängt.

 

 

Unten auf dem Boden liegt ein Wächter im Schlaf, dessen Schnarchen sie hören kann. Auch dieser muss aus dem Weg geräumt werden. Mit dem Diamantmesser aus dem Inventar durchschneidet sie die Aufhängevorrichtung des Leuchters auf der linken Seite, der Leuchter stürzt hinunter, und auch dieser Wächter ist aus dem Verkehr gezogen (mit Hilfe des Leuchters erschlagen). Nach dieser zweiten brutalen Tat  dreht sich Morgana um und kehrt auf dem selben Weg über die Holztreppe zurück in den großen Saal. 

Sie wendet sich nach links, durchquert den Saal bis zum anderen Ende, wo sie bis vor den Thron gelangt (1x geradeaus klicken), dessen Zugang ihr jedoch von einem Tisch versperrt  wird. 

 

Sie folgt dem Weg weiter um den Tisch herum (Tisch schräg rechts anklicken) bis hin zu der Leiche des Wächters und bemächtigt sich seiner Kleidung. Diese sollte doch eine hervorragende Verkleidung für unsere Heldin darstellen! So kann sie sich unerkannt weiter durch den Louvre bewegen. Da Morganas Inventar maximal 8 Gegenstände aufnehmen kann, muss sie sich jetzt von einigen Gegenständen trennen, um Platz frei zu machen. Dazu begibt sie sich zu der Truhe, die sich etwas rechts vom Thronsessel und dem Kamin befindet, öffnet diese und legt dort die Taschenlampe, die Gasmaske und den Salpeter ab.  Morgana geht zurück vor den Tisch. Dort auf dem Boden links kann sie noch den bronzenen Schlüssel des Wächters einstecken, der ihr den Zugang zum Weinkeller öffnen wird. 

 

Sobald dies geschehen ist, dreht sich unsere Heldin etwas nach links, bis ihr Blick auf zwei Anrichten fällt, die dort an der Wand stehen. 

In der Mitte entdeckt sie eine Tür, durch die sie diesen Saal verlassen kann. 

 

Bevor sie durch die Tür geht, wendet Morgana sich noch der Anrichte links von der Tür zu und ergreift den gefüllten Wasserkrug, der sich dort befindet. (Lupe - Hand - nach unten klicken).

 

Sie öffnet daraufhin die Tür und gelangt in den Schlosshof.

 

 

Sie dreht sich nach links, geht am Gebäude entlang (2x geradeaus klicken) bis hin zu einer Tür neben einem Gewölbepfeiler. Diese öffnet sie mit Hilfe des bronzenen Schlüssels, den sie gerade dem toten Wächter abgenommen hat (Zahnradcursor - rechter Mausklick - Schlüssel aus Inventar benutzen). Sie gelangt in einen Weinkeller. 

 

Auf dem Tisch vor ihr befinden sich zahlreiche Weinkrüge und an der Wand auf der rechten Seite bemerkt sie eine Reihe von wuchtigen Holzfässern. Sie wendet sich nach rechts (in Richtung Fässer) und folgt dem Weg bis zu einer Art Brunnen (mit Grillvorrichtung).

 

Etwas links davon bemerkt sie eine Truhe, die offensichtlich verschlossen ist. (Lupe - Zahnradcursor). Da sie keinen Schlüssel besitzt, sucht Morgana nach einer anderen Möglichkeit, diese Truhe zu öffnen. 

 

 

Schließlich greift sie zu ihrer Armbrust, die bereits geladen ist, und schießt einen Bolzen auf das Truhenschloss. Das Schloss zerbricht, und die Truhe öffnet sich. Inmitten von Äpfeln, Zitronen und Orangen befindet sich ein Behälter mit Safran, den Morgana an sich nimmt und in ihrem Gepäck verstaut. 

Sobald dies geschehen ist, geht unsere Heldin am Brunnen vorbei rechts zu den Fässern, wo sie zwischen den beiden ersten eine Flasche mit Alkohol entdeckt. Auch dieser Gegenstand wandert ins Inventar. 

 

Etwas links davon bemerkt Morgana ein Fenster , das sich öffnen läßt (Lupe - Zahnradcursor). In der bekannten Weise (Diamantenmesser aus Inventar benutzen) entfernt unsere Heldin die Glasscheibe, sieht durch das geöffnete Fenster, und ihr Blick fällt auf einen Pavillon auf der rechten Seite im Garten des Louvre. Der Zahnradcursor deutet an, dass Morgana dort tätig werden kann. 

 

Jetzt erhebt sich nur die Frage, wie sie dort hinübergelangen kann. Zunächst einmal jedoch legt Morgana einige zur Zeit überflüssige Gegenstände aus ihrem Inventar in der Truhe rechts vom Brunnen ab: das diamantene Messer und den bronzenen Schlüssel zum Weinkeller (Zimmer der Mundschenke). Dann kehrt sie zurück zum Fenster. Nach kurzem Überlegen öffnet sie das Inventar, entfernt den Bolzen aus der Armbrust (Verbindung aufheben), verbindet dann die Armbrust zunächst mit dem Seil (Seilrolle) und anschließend mit dem Enterhaken. Bevor sie mit Hilfe dieser Vorrichtung (Spannhaken für die Armbrust) hinüber in den Garten gleitet, kehrt sie nochmals zu der Truhe mit ihrem Gepäck zurück und legt auch noch den Bolzen hinein. Bevor sie die Truhe schließt, nimmt sie noch die Gasmaske heraus. 

 

Anschließend klickt Morgana mit der gespannten Armbrustvorrichtung auf den Pavillon im Garten des Louvre und schwebt am Seil hinüber bis zum Pavillon, wobei sie sich vorübergehend der Wächterkleidung entledigt. 

 

Unsere Heldin betritt den Pavillon, der zu den Arkaden führt, dreht sich einmal nach rechts und folgt dem Weg (2x klicken). Die Lupe zeigt an, dass es dort etwas zu beobachten gibt. 

Kurz darauf kann Morgana ein Gespräch zwischen Karl V. und dem päpstlichen Legaten belauschen:

 

"Mein Herr, der heilige Vater verfolgt die schwarzen Tempelritter und schickt mich, die vier Satansobjekte zu erbitten, um sie seinem göttlichen Schutz zu unterstellen. Sie befinden sich in Ihrer königlichen Schatzkammer, seit Philipp sie beschlagnahmt hat. Ich bitte ergebenst um die Übergabe, damit ich mich im Morgengrauen aufmachen kann." Der König: "Nun wir haben den Adler und den Stier, aber über den Löwen ist nichts bekannt. Was Pazuzu betrifft, so wurde er sicherlich weggeschlossen, wenn er unheilvolle Kräfte besitzt. Es gibt ein Manuskript über derartige Geheimnisse. Gehen Sie gleich mit dem Buchhalter in die Schatzkammer und holen Sie die Satansschlüssel. Wir suchen das Manuskript in unserer Bibliothek." 

 

 Es schließt sich ein Gespräch zwischen dem päpstlichen Gesandten  und dem Obersten Kammerherrn des Königs an:

 

"Rittmeister, gehen Sie in die Bibliothek, der König wird Ihnen ein bedeutendes Manuskript aushändigen, das Sie mir in die Schatzkammer bringen, und geben Sie ihm die Reliquien des Heiligen Blasius zurück. Der Papst schenkte sie ihn, damit er ihn angesichts des großen Schismas gegen die Rebellen in Avignon unterstützt." 

Um nicht erwischt zu werden, kehrt Morgana auf dem schnellsten Weg zum Garten zurück. 

Auf dem Rückweg (1 Schritt geradeaus), stutzt sie und wendet den Blick nach rechts. Dort entdeckt sie eine Rose am Mauerwerk, die sie sofort einsteckt.

Über die Grundrisskarte des Louvre in ihrem Inventar kehrt Morgana zurück in den Schlosshof. (Inventar öffnen, Grundriss anklicken, entsprechende Karte auswählen). Hier im Schlosshof wendet sie sich nach rechts in Richtung Brunnen (Lupe). Sobald der Zahnradcursor erscheint, holt sie das Seil aus ihrem Gepäck (Armbrust, Enterhaken und Seil wieder trennen) und wendet es auf den Brunnen an. Kurz darauf sehen wir Morgana den Brunnenschacht herunterklettern, wo sie direkt im Zimmer des Alchemisten landet. Dieser begrüßt sie:

"Ah, der von meinem Vorfahren Anselme angekündigte Ritter! Aber bei den Borsten des Teufels - eine Frau! Sprach Anselme nicht von einem Mann. Mich packt das Grauen, denn dies ist ein Unheil verkündendes Zeichen. Nun hier ist ein mächtiger Zauberspruch. Er bringt ans Licht, was keine Erscheinung verspricht, denn dieser Ort ist voll dunkler Geheimnisse!"

Nach diesem Gespräch sieht sie sich zunächst einmal in dessen Labor um.

Auf dem Pult liegt das Stück Papier mit der Zauberformel des Alchemisten. Die Formel verspricht, Unlesbares sichtbar zu machen. Morgana nimmt das Dokument an sich. Ihr Blick fällt dann auf den Destillierkolben vor dem Alchemisten. Darin verbirgt sich ein rostiger Schlüssel wie man bei näherem Hinsehen feststellen kann. Wie kann man sich des Schlüssels bemächtigen und ihn durch chemische Einwirkung brauchbar machen? Unsere Heldin öffnet ihren Rucksack nimmt die Rose und fügt den Safran hinzu (mit Safran verbinden). Es entsteht eine seltsame rote Substanz. Diese wird mit etwas Alkohol vermischt (mit Flasche mit Alkohol verbinden), worauf sich das Ganze blau färbt.

Diesen blauen Klumpen benutzt unsere Heldin mit dem Destillierkolben, und schon kann sie den gereinigten Schlüssel (einen roten Manuskriptschlüssel),  der sich im Inneren des Kolbens befindet, an sich nehmen (nach unten klicken, um das Inventar zu verlassen).

Es gibt noch mehr Geheimnisse in diesem Labor zu entdecken. Etwas oberhalb der Tür befindet sich ein Skelettschädel. Wenn man diesen anklickt, kann man einen mit Diamanten besetzten Möbelschlüssel entdecken. Zunächst räumt unsere Heldin ein wenig im Rucksack auf. Sie verbindet erneut die Armbrust mit dem Seil und dem Enterhaken und schafft so ein wenig Platz. Jetzt kann sie auch den mit Edelsteinen verzierten Möbelschlüssel im Rucksack verstauen. Bevor Morgana das Labor des Alchimisten durch die Tür unter dem Skelettschädel Richtung Burggraben verlässt, nimmt sie noch die Zauberformel des Alchimisten auf dem Pult an sich. 

Morgana verlässt das Labor und eilt zum Burggraben zu dem Wächter, den sie vor kurzem erschossen hat (1x geradeaus, dann rechts, noch einmal geradeaus, dann nach links drehen - Lupe). Sie ergreift den goldenen Schlüssel neben der Leiche. Dann öffnet sie ihren Rucksack, nimmt die Grundrisskarte zur Hand und kehrt zurück in den Schlosshof.

Links am Gebäude entlang begibt sie sich erneut in den Weinkeller (Zimmer der Mundschenke). Sie öffnet die Truhe rechts vom Brunnen und legt die Armbrust mit Spannhaken hinein. Nachdem sie ihren Rucksack geschlossen hat, öffnet sie die Truhe noch einmal, um dieser die Taschenlampe zu entnehmen. Dann gelangt sie über die Karte im Inventar zurück auf den Schlosshof. Dort öffnet sie die Tür, die sich unmittelbar vor ihr befindet und betritt den großen Saal. Hier geht sie weiter geradeaus durch die Tür in den Thronsaal (nach rechts wenden, dann geradeaus) bis hin zum Thronsessel, wo sie vor kurzem hinter dem Stoffbezug  ein verschlüsseltes Dokument mit arabischen Schriftzeichen entdeckt hat, mit dem sie nichts anfangen konnte. Vielleicht kann ihr die Zauberformel des Alchimisten hier jetzt weiterhelfen. Leider ist ein unerwünschter Zuschauer im Raum, der darüber hinaus Morgana auch den Weg zu der Truhe auf der rechten Seite versperrt, die etwas Wichtiges enthalten muss, wie sie bei ihrem ersten Rundgang durch den Thronsaal bemerkt hat. Wie kann sie sich dieses Zeugen entledigen? 

Morgana sieht sich um, und ihr Blick fällt auf den seltsamen Behälter vor dem kleinen Tisch in der Nähe des Throns. Darinnen scheint man die Reliquie des Heiligen Blasius aufzubewahren, von welcher der päpstliche Legat sprach. Plötzlich kommt unserer Heldin der rettende Gedanke. Morgana sieht sich den Reliquienbehälter an (Zahnradcursor), nimmt die Taschenlampe aus ihrem Rucksack zur Hand, hält diese hinter den Schädel ( mit der Reliquie benutzen) und verscheucht so den  Zuschauer im Thronsaal. Der Totenschädel scheint lebendig zu werden, und sein linkes Auge sendet seltsame Strahlen aus, von denen der Mann zunächst magisch angezogen wird, dann aber voller Entsetzen über das unheimliche Geschehen die Flucht ergreift. 

Endlich begibt sich unsere Heldin nun zum Thronsessel  und berührt den mit der Lilie versehenen Stoff. (Lupe - Zahnrad). Sie holt die Zauberformel des Alchimisten aus ihrem Gepäck und wendet diese auf das seltsame Schriftstück an. Jetzt  kann Morgana den Wortlaut des Textes entziffern, und stellt zu ihrer Überraschung fest, dass es sich dabei um eine Art Rezept für die Herstellung eines tödlich wirkenden Gases handelt. Morgana erkennt sofort, dass ihr ein derartiges Gas an diesem Ort voller Gefahren sicher von Nutzen sein kann. Den Salpeter besitzt sie bereits, nun fehlt noch der destillierte Alkohol aus Eisenhut und etwas Weihrauch.

Da der Weg zur Truhe auch frei ist, beginnt Morgana dort nach weiteren Ingredienzien zu suchen. 

Morgana öffnet die Truhe und entdeckt fünf Flaschen mit Eisenhut-Kraut. Sie verstaut eine Flasche davon in ihrem Gepäck (dann 1x nach unten klicken, um das Inventar zu schließen). Jetzt muss sie nur den Weihrauch beschaffen. Wo kann sie Derartiges finden? 

Auf der Grundrisskarte des Louvre im Inventar sind einige Räume verzeichnet, zu denen unsere Heldin bisher keinen direkten Zugang hat: das Zimmer des Königs und die Bibliothek, die Morgana auf jeden Fall aufsuchen muss, weil sich laut Aussage des Königs dort ein Manuskript befindet, welches Aufschluss gibt über den Verbleib der Satansschlüssel, insbesondere den des assyrischen Dämons Pazuzu. Über dem Thronsaal befindet sich das Zimmer des Königs. Wie aber kann unsere Heldin dorthin gelangen? Sie dreht sich um und begibt sich  zum Kamin am anderen Ende des Thronsaals, in dem ein Feuer lodert (2x geradeaus). 

Die Glut löscht sie mit Hilfe des Wassers aus dem Krug, der sich in ihrem Rucksack befindet. Sie sieht ins Innere des Kamins - nichts! 

Dann entdeckt sie an der hölzernen Armlehne der Sitzbank vor dem Kamin einen seltsamen Riegel, der eine Art Mechanismus blockiert (nach rechts zur Bank drehen). Sie betrachtet ihn (Lupe - Zahnradcursor) und sucht in ihrem Rucksack nach einem geeigneten Gegenstand, mit dem sie das Schloss öffnen kann, welches ihr den Zugang zu dem Riegel verwehrt, . 

Sie nimmt den kleinen mit Diamanten besetzten Möbelschlüssel zur Hand und es gelingt ihr, damit den Riegel über dem Mechanismus zu entfernen. Ein seltsames Geräusch ist von hinten aus dem Kamin zu hören, als wenn sich eine Wand verschiebt.

Morgana steigt nun in den Kamin hinein und stellt fest, dass oben im Kamin eine Gittertür zum Vorschein gekommen ist, die aber offensichtlich verschlossen ist. Unsere Heldin wendet sich erneut der Bank zu. Jetzt fällt ihr Blick auf die Sitzkissen (Zahnradcursor mit Hand). Morgana berührt das Kissen und sieht, wie sich eine Holzlatte - die Rückenlehne - der Bank bewegt. Sie kehrt zurück zum Kamin und bemerkt, dass die Tür oben im Kamin jetzt geöffnet ist. Sie könnte nun auf der linken Seite hinaufklettern. Leider fehlt ihr dazu jetzt das Kletterseil. Also geht sie zur Inventartruhe im großen Saal, um sich das Seil zu holen. Dazu dreht sie sich um, durchquert den Thronsaal und verlässt den Raum durch die Tür vorne links neben dem Thron. Sie durchquert den großen Saal in seiner ganzen Länge bis hin zu der Truhe mit den abgelegten Gegenständen, die sich vorne rechts vom Thron (hinter dem Tisch) befindet. Sie öffnet die Inventartruhe und legt zunächst einmal die Zauberformel des Alchimisten, die Taschenlampe und den mit Diamanten besetzten Möbelschlüssel darin ab. Bevor sie die Truhe wieder schließt, nimmt sie noch ihre Armbrustkombination an sich. Im Inventar löst sie die Verbindungen, steckt das Seil in den Rucksack, öffnet die Truhe erneut und legt die Armbrust und den Enterhaken wieder hinein. Sie dreht sich um und kehrt durch die Tür vorne rechts zurück in den Thronsaal. 

Dort begibt sie sich auf dem schnellsten Wege zum Kamin, klettert hinein und wendet sich nach links (nach oben klicken). Oben an dem Balustradengitter erscheint ein Zahnradcursor. Morgana nimmt das Seil aus dem Inventar (mit Gitter benutzen) und klettert hinauf. Sie gelangt in das Schlafzimmer des Königs.

Unmittelbar neben dem Bett befindet sich wiederum eine Truhe, in der man Gegenstände ablegen kann! Morgana nimmt den Raum ein wenig unter die Lupe und verschafft sich so einen Überblick darüber, wo sie eventuell etwas von Bedeutung ergattern kann. Zunächst geht sie bis zum Schrank (zweimal geradeaus) und öffnet ihn (Zahnradcursor mit Hand). Ein Weihrauchgefäß findet bald darauf einen Platz in ihrem Rucksack: Weihrauch - die letzte Zutat für das Rezept, welches sie im Thronsessel gefunden hat. Unsere Heldin beschließt, jetzt auch noch auf dem Schrank nachzusehen, da sie beim Berühren des Fußbodens vor dem Schrank durch einen Zahnradcursor daraufhin gewiesen wurde, dass es hier weiteres zu tun gibt. Sie benötigt jedoch einen Stuhl oder etwas ähnliches, worauf sie steigen kann, um bis dort oben zu gelangen.

 
Sie dreht sich um und wendet sich dem Bett zu. Links davon etwas versteckt in einer kleinen Nische befindet sich ein Hocker. Sie nimmt den Gegenstand und stellt ihn an der richtigen Stelle auf den Boden vor dem Schrank . 

Sie klettert hinauf und sieht sich oben auf dem Schrank um. (Zahnradcursor auf dem Boden mit Hocker aus Inventar benutzen - Hocker anklicken - Lupe, Zahncursor oben auf dem Schrank). In der Dunkelheit kann sie allerdings nichts erkennen. Sie kramt im Rucksack, doch die Taschenlampe ist nicht da. Also klettert sie wieder von dem kleinen Hocker herunter und öffnet die Truhe mit ihrem Gepäck, die sich vor dem Bett befindet, nimmt ihre Taschenlampe heraus und begibt sich erneut zum Schrank. Jetzt kann sie den Bereich oben auf dem Schrank gut sehen. Dort liegt ein kleiner silberner Schlüssel, der sofort in Morganas Gepäck verschwindet. Unsere Heldin steigt wieder hinunter. (2x nach unten klicken). Hier im Schlafzimmer des Königs gibt es nichts mehr zu tun. Ehe sie sich jedoch in den angrenzenden Bibliotheksturm begibt, dessen Zugang sich links neben dem Schrank hinter einem blauen mit der französischen Lilie verzierten Vorhang verbirgt, macht Morgana sich schnell daran, das tödliche Gas nach dem gefundenen Rezept herzustellen. Man weiß ja nie, welche Gefahren hier noch lauern. Sie öffnet erneut die Inventartruhe vor dem Bett des Königs und holt sich den Salpeter heraus. Im Inventar zieht sie dann den Weihrauch ins mittlere Fenster und fügt ihm etwas von dem Eisenhutkraut-Alkoholgemisch aus der Flasche hinzu. Die so entstandenen gelben Körner mischt sie abschließend mit dem Salpeter. Das Produkt dieses Vorgangs - einige rotschwarze Körner -  hebt sie sicher in ihrem Rucksack auf. Unsere Heldin beschließt, sich jetzt in der Bibliothek des Königs umzusehen. Sie zieht den Vorhang beiseite und verlässt das Schlafzimmer durch die Tür hinter dem Vorhang. Kurz darauf betritt sie die Bibliothek, in welcher König Karl V.  mit der Suche nach dem Manuskript beschäftigt ist. 

Während Morgana sich an Ort und Stelle ein wenig umsieht, fällt ihr Blick auf ein codiertes Schriftstück, welches sich auf der Sitzbank unmittelbar gegenüber dem König befindet. Auf dem Lesepult, vor dem der König sitzt, bemerkt sie ein Buch mit einem rötlichen Rücken und einem rotbraunen Einband. Wie aber soll sie sich hier ungehindert umsehen, solange sich der König im Raum befindet.  Sie verlässt die Bibliothek, um ein wenig nachzudenken. Leider fällt ihr nichts ein. Also betritt sie die Bücherei erneut und siehe da, der König ist verschwunden. Zunächst einmal bemächtigt sie sich des verschlüsselten Pergaments, dass sie auf der Bank entdeckt hatte.

Beim Versuch, dieses zu lesen, muss sie jedoch feststellen, dass sie den Code nicht entschlüsseln kann. Also wendet sie sich zunächst dem Buch mit rotbraunen Einband auf dem Lesepult zu. Da es mit einem Schloss versehen ist, holt sie den roten Manuskriptschlüssel aus ihren Rucksack und öffnet damit das Buch. 

Beim Lesen des Manuskripts erfährt Morgana etwas über drei Sternzeichen - das schuppige, das Wasser tragende und das steinerne Horn, die sie in einer bestimmten, jedoch nicht genau angegebenen Reihenfolge benutzen soll.

Ihr Blick schweift in die Runde und verharrt auf der hölzernen Täfelung im Hintergrund, dessen obere Kante mit Sternkreiszeichen versehen ist. Ein Paneel ist seltsam schwarz eingefärbt. (Eigentlich fällt nur der Schatten der Kette des an der Decke befestigten Leuchters darauf!) Morgana fragt sich, ob sich vielleicht dahinter etwas Wichtiges verbirgt. Sie wendet sich den Tierkreiszeichen zu und ihr wird klar, was Basileus mit seinen Anmerkungen gemeint hat: die Fische sind "das schuppige", der Wassermann  "das Wassertragende" und der Steinbock letztendlich "das steinerne Horn". Jetzt gilt es nur noch, die richtige Reihenfolge herauszufinden, in der die drei Symbole gedrückt werden müssen. Nach einigem Herumprobieren gelingt es ihr, die vertäfelte Rückwand mit Hilfe der Symbole zu öffen:

1. Steinbock, 2. Wassermann, 3. Fische

Hinter der Holzleiste verbirgt sich ein elfenbeinernes Entschlüsselungsgerät. Morgana steckt den Gegenstand ein und legt ihn in ihrem Inventar auf das verschlüsselte Pergament. 

Jetzt kann sie die Botschaft lesen. In den Text: "Pazuzu ist in der Schatzkammer versteckt" sind weitere Symbole eingefügt, die für verschiedene Planeten stehen. Morgana notiert sich die Reihenfolge dieser Symbole, indem sie das Manuskript von oben nach unten liest. Unsere Heldin weiß zur Zeit noch nicht viel damit anzufangen, aber kommt Zeit kommt Rat.

Bevor sich Morgana auf den Weg macht, um den zweiten Satansschlüssel zu finden, kehrt sie in das Schlafgemach des Königs zurück und entledigt sich einiger momentan überflüssiger Gegenstände. Sie öffnet die Truhe mit ihrem Inventar und legt die Taschenlampe hinein. Da sich die königliche Schatzkammer in einem Turm befindet, wird sie vermutlich klettern müssen. Also verbindet sie in ihrem Inventar schon einmal die Armbrust mit dem Seil und dem Enterhaken und schafft gleichzeitig auch ein wenig Platz im Rucksack. Sie sollte auch noch die Gasmaske einstecken, für den Fall, dass sie das tödlich wirkende Gas bei ihrem neuen Unterfangen einsetzen muss. Morgana verschafft sich mittels der Grundrisskarte einen genauen Überblick darüber, wie sie am besten zur Schatzkammer gelangen kann. Der Weg über den Hof scheint der geeignetste Zugang zu sein. Über die Grundrisskarte begibt sie sich dorthin und umrundet den Turm in Richtung Weinkeller (Zimmer der Mundschenke). Etwas rechts von der Tür zum Keller fällt ihr Blick auf eine Brücke, die in schwindelnder Höhe zum Turm führt. Sie stellt sich so nahe wie möglich an die Brücke und schießt mit der Armbrust den Enterhaken am Seil hinauf (oben Zahnradcursor). Nach einem weiteren riskanten Kletterakt gelangt sie oben auf die Brücke. 

Sie dreht sich ein wenig und wendet sich der Tür zum Turm zu. Hier finden jetzt die sieben Zeichen der Planeten, die sie sich zuvor notiert hat, ihren Einsatz:

Sonne - Mars - Jupiter - Merkur - Saturn - Venus - Mond.

Sie drückt die Symbole in der angegebenen Reihenfolge. Diese drehen sich daraufhin auf der Scheibe und bilden eine Reihe. In der Mitte der konzentrischen Kreise wird ein Schlüsselloch sichtbar. Morgana nimmt den silbernen Schlüssel (vom Schrank im Schlafzimmer des Königs) aus ihrem Gepäck und öffnet damit das Schloss. Der Weg in den Turm ist frei. Die Schatzkammer ist ein sternförmiger Raum, in dessen Mitte sich ein Thronsessel befindet. Die Zacken des Sterns sind kleine Nischen, in denen sich jeweils eine Truhe befindet. Nur in einer dieser Nischen steht eine kleine Truhe auf der großen Truhe. In einer anderen Nische befindet sich ein wertvoller Gobelin, der die Reiter der Apokalypse darstellt. Zunächst einmal untersucht Morgana die Nische mit der großen und der kleinen Truhe. Es gelingt ihr, das Schloss mit dem goldenen Schlüssel zu öffnen, den sie dem toten Wächter am Burggraben abgenommen hat.

In der Truhe entdeckt sie das Zepter Karls V., das mit einem roten Rubin verziert ist. Sie verstaut den Edelstein in ihrem Rucksack. und sieht sich dann den Thronsessel an, kann jedoch nichts Auffälliges bemerken. Daraufhin wendet sie sich dem Wandteppich in einer der Nischen zu und bemerkt einen Zahnradcursor auf dem linken Auge eines der Pferde. Sie kramt in ihrem Gepäck und sucht nach einem geeigneten Gegenstand. Schließlich nimmt sie den roten Rubin und setzt ihn in dem Auge des Pferdes ein

Dies löst einen Mechanismus aus. Jetzt kann unsere Heldin in der linken Armlehne des Thronsessels eine verborgene Kammer entdecken. Sie öffnet diese und kann den zweiten Satansschlüssel: den assyrischen Dämon Pazuzu an sich nehmen. 

Jetzt gilt es aber, sich zu beeilen, denn plötzlich erscheinen Wachen auf dem Plan: "Wachen ergreift diesen Mann, wir werden ihn verhören". Auf dem schnellsten Wege begibt sich Morgana zu der Tür gegenüber dem Gobelin und entrinnt in letzter Minute durch diese Tür der drohenden Gefahr, gefangengenommen zu werden und damit den sicheren Tod zu finden. Sie muss dabei sehr schnell sein, sonst wird sie dennoch arretiert, und das Spiel ist zuende. (Die Lebenskraft unserer Heldin lässt sich dabei an einem Lebensbalken ablesen, der ständig abnimmt).

Schon bald muss sie jedoch feststellen, dass sie sich direkt in die Höhle des Löwen begeben hat. Sie landet im Aufenthaltsraum der Wachen und sieht sich jetzt einer Übermacht von Feinden gegenüber, deren sie mit Gewalt nicht Herr werden kann. Sie dreht sich um und bemerkt ein Kohlebecken, an deren Glut sich die Wächter wärmen. 

Plötzlich kommt ihr der rettende Einfall. Sie nimmt die rotschwarzen Körner, die ein tödlich wirkendes Gas freisetzen sollen, aus ihrem Inventar und wirft sie in die Glut. Um sich selbst zu schützen, öffnet sie schnell erneut ihren Rucksack und setzt die Gasmaske auf. (Gasmaske benutzen). Schon bald darauf sieht man die Wachen, unter der Einwirkung des Gases torkeln und dann eine nach der anderen tot zusammenbrechen. 

Morgana eilt durch den Raum und verlässt diesen Ort des Todes durch die gegenüberliegende Tür (Animation).

 

© Copyright Renate Pieper

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