1) Einleitung 13) Das Labyrinth der Kugeln und Gänge
  2) Ankunft in der Ahaggar-Wüste 14) Wieder in die Ahaggar-Wüste
  3) Ägypten: Die Grabkammer 15) Die Säule mit der ägyptischen Statue
  4) Ägypten: Der Tempel des Hohen Priesters (I) 16) Im Sibirien der Altsteinzeit: Die Wolfshöhle
  5) Ägypten: Der Fischer am Strand 17) Sibirien: Die Seen- und Insellandschaft
  6) Ägypten: Das Henkelkreuz 18) Sibirien: Erneut in der Wolfshöhle
  7) Ägypten: Die Truhe mit den Federn (I) 19) Bagdad: Das Haus des Kaufmanns
  8) Ägypten: Der Tempel der Isis 20) Bagdad: Der Garten des Zauberers
  9) Ägypten: Erneut beim Fischer am Strand 21) Bagdad: Der Turm des Zauberers
10) Ägypten: Die Truhe mit den Federn (II) 22) Auf dem Weg nach Shambhala
11) Ägypten: Der Tempel des Hohen Priesters (II) 23) Ankunft in Shambhala
12) Zurück in der Gegenwart 24) Rückkehr in die Ahaggar-Wüste

Dort wird sie bereits von einem alten Mann und einer alten Frau erwartet. (Bevor man fortfährt, sollte man das Spiel abspeichern, da es an dieser Stelle unbedingt erforderlich ist, den im folgenden beschriebenen Verlauf genauestens einzuhalten, andernfalls muss man von vorne beginnen). 

Sobald sie vor ihr steht, spricht sie diese auf die Abbildung der Erdkugel mit den Pfeilen an: „Wie breitet sie sich aus? - Die Frau antwortet: „Du wirst das Geschenk nach eigenem Gutdünken mit anderen teilen, die dasselbe tun“). Der Mann fügt hinzu: „Merke dir, Wissen allein ist kein Garant für Weisheit“. Unsere Heldin spricht die Frau auf das Henkelkreuz hin an und erfährt, dass sie es sich aus dem Teich holen muss. („Was ist das für ein Geschenk?“ – „Es wartet auf dich im Teich. Noch scheint es etwas sehr Kleines zu sein, nicht mehr als ein Samen“). Der Mann fügt hinzu: „Aber wenn es gepflegt wird, werden seine Wurzeln tiefer gehen als die tiefste Höhle, und seine Äste werden die fernsten Sterne sehen“
Unsere Heldin wendet sich an die Frau und spricht mit ihr nur über das alte Ehepaar. („Du hast mich erwartet?“). Dann begibt sie sich zu dem alten Mann und wartet, bis er sie anspricht. („Das Geheimnis des Totenschädels wartet“). Daraufhin redet sie mit ihm über den Kristallschädel, („Ich möchte das Geheimnis erfahren“. – „Es ist Wiedergeburt und Wachstum. Ein Leben endet, ein weiteres beginnt“.) als nächstes über sich selbst („Aber warum ich? Warum jetzt?“ – Alles läuft zusammen, die Menschheit steht an der Schwelle“.) und abschließend wählt sie als Gesprächsthema den Globus („An welcher Schwelle genau steht die Menschheit?“ – „Einer höheren Bewusstseinsebene. Ein vernetztes Bewusstsein breitet sich über die Welt aus“).  Die Frau fügt hinzu „das planetarische Bewusstsein“. Also wendet sich unsere Heldin erneut an die alte Frau.  

Nachdem alle Gesprächsthemen erschöpfend behandelt worden sind, ist unserer Heldin klar, dass sie sich einen Gegenstand aus dem Teich holen soll. Dazu wendet sie sich nach links, geht einen Schritt geradeaus, dreht sich erneut nach links und macht einen weiteren Schritt geradeaus. Jetzt sind es nur noch wenige Schritte bis zu dem kleinen See, wo sie links neben einem Busch eine Möglichkeit findet, ins Wasser zu gehen. 

In der nachfolgenden Videosequenz sieht man unsere Heldin in die Tiefen des Sees tauchen, aus denen sie ein Omega (Henkelkreuz) mitbringt. Da hier nun alles getan ist, wird die Ägyptologin automatisch zurück in die Ahaggar-Wüste gebracht. 

© Copyright Renate Pieper

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